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FAMILIENTOUR 
GARDASEE 
2016 

 

Text: Alexandra, Peter und Jonah Rhoden 

 

 

 

1.Tag:

Ankunft aller Teilnehmer und der Bezug der Zimmer. Gemeinsames Abendessen mit Vorschau auf die Aktivitäten der kommenden Woche.

 

 

2.Tag:

In zwei Gruppen starteten wir unsere Aktivitäten: Klettersteig und Besuch des Freizeitparks Gardaland. Nach dem Frühstück  brachen wir nach Arco auf, wo es den Sentiero Attrezzato del Colodri hinaufging. Der Colodri ist ein toller Übungsferrata mitten im Kletterrevier. Nachdem wir uns ins Gipfelbuch eingetragen hatten, folgte der wunderschöne Abstieg durch Olivenplantagen. In Arco angekommen, gab es erst mal für alle ein leckeres Eis.

 

 

3. Tag:

Am frühen Morgen Aufbruch nach Torbole. Von hier ging es in zwei Gruppen auf dem Sentiero Panoramica nach Tempesta. Das Besondere an diesem Wanderweg ist die tolle Wegführung hoch über der Uferstraße mit prächtiger Aussicht, teilweise über sehr hohe Eisentreppen. Mit dem Bus ging es dann wieder zurück nach Torbole.

 

 

4. Tag:

Eine Gruppe fuhr heute zum Via Ferrata del Preore. Bei diesem schon recht anspruchsvollen Klettersteig konnte man nicht nur die schöne Natur, sondern auch Kunst bewundern. Eine zweite Gruppe machte eine Familienwanderung zum historischen Dorf Monte San Martino und zum türkisblauen Tennosee

 

 

 

5. Tag:

Wir machten uns erneut am frühen Morgen auf den Weg zum Cima Rocca. Dieser Klettersteig befindet sich an der Südflanke des Rocchetta –Massivs. Am Gipfelkreuz in 1060 Metern Höhe angekommen, wurde man mit einem traumhaften Blick auf den Gardasee belohnt. Dieser Ferrata ist auch für seine historischen Militärstollen aus dem 1. Weltkrieg bekannt. Wer nicht mit auf den Klettersteig wollte, konnte die Region bei einer Mountainbiketour oder bei einer Wanderung erkunden.

 

 

 

6. Tag:

Heute stand ein ganz besonderer Klettersteig auf dem Programm. Der Sentiero attrezzato Rio Sallagoni führte uns durch eine Schlucht zum Castel Drena. Am Ende der Schlucht durchqueren wir sogar einen bisher nicht bekannten Teil, was dann auch für die erfahrenen Kletterer spannend gewesen war.

 

 

7. Tag:

Da das Wetter eine Wanderung oder einen Klettersteig nicht zuließ, nutzten wir die Zeit zur freien Verfügung. Höhepunkt für alle, die zum ersten Mal auf einem Berg gewesen sind, war am Abend die Bergsteiger­Taufe.

 

 

8. Tag:

Nach dem Frühstück, das uns wie auch das Abendessen immer sehr gut geschmeckt hat, mussten wir uns leider auf den Heimweg machen. Es war ein rundum gelungener Urlaub mit sehr netten Leuten. Ein Lob an alle die bei der Vorbereitung der Tour beteiligt waren und uns vor Ort so gut betreut haben.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!